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2015/12/17

Was macht guten Unterricht aus?

Offener Unterricht, der die Selbststeuerung in den Vordergrund stellt? Frontal orientierter Unterricht, bei dem der Lehrende die Lernhandlungen des Lernenden anstößt und die Lernprozesse steuert? Was sich als Erkenntnis immer mehr zeigt: Unterricht in erster Linie als Entertainement zu gestalten, bringt für Lernende wenig Lernerfolg.

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2015/05/11

Unzufriedene Arbeitnehmer: Brauchen wir eine neue Arbeitskultur?

Klagen deutsche Arbeitnehmer auf hohem Niveau? Oder sind Vergleiche mit anderen Ländern,  z. B. zu Arbeitszeit oder Belastungen im Job, eher "Äpfel mit Birnen" - Vergleiche?

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2015/01/20

Geld allein macht nicht glücklich!

Was macht letztlich die Mitarbeiterzufriedenheit aus? Sind es die "hard facts" wie z.B. das Gehalt oder mehr die "soft facts" wie z.B. die Life-Balance? Eine Studie des Internetportals Monster in Kooperation mit der WageIndicator Foundation zeigt interessante Ergebnisse rund um das Thema "Gehalt". Die Highlights: "Insgesamt sind nur 56,4% Prozent aller Mitarbeiter zufrieden mit ihrem Gehalt". Dagegen geben aber "81,4% an, dass sie zufrieden mit ihren Kollegen/Kolleginnen sind".

Weitere Zufriedenheitsfaktoren für Deutschland finden Sie hier...

2014/12/19

Altes Jahr / Neues Jahr!

Ein schönes Jahr 2014!

Wird es ein ebenso schönes Jahr 2015...?

Das Jahr rannte nur so durch die Zeit. Kein Wunder, wenn ein Jahr Startpunkt einer neuen Lebensgestaltung ist. Wie war es bei Ihnen: weiter die gewohnte Routine erlebt oder sich auf Neues eingelassen und Lust bekommen, das Neue auch 2015 in den Fokus zu stellen? Mein Tipp: in diesen Tagen gilt es aber, erstmal eine eine kurze Auszeit zu nehmen und aus dem Hamsterrad auszusteigen.

Es folgt jetzt kein umfassender Jahresrückblick, der nur langweilt. Ich möchte Ihnen aber doch weitergeben,  das jeder Kontakt, den ich in 2014 in den unterschiedlichsten Formen hatte, in vielerlei Hinsicht bereichernd war. Besten Dank dafür!

Für 2015 - ich hoffe, dass wir in Kontakt bleiben - werden die eigenen Ressourcen weiter im Vordergrund stehen. Bleiben Sie sich vor allem selbst gewogen und haben Sie Mut, Ihre eigenen Talente und Potentiale zu mobilisieren. Gerne unterstütze ich Sie auch im neuen Jahr dabei!

Ich wünsche allen ein schönes und erholsames Weihnachtsfest und einen tollen Start in das Jahr 2015.

Herzlichst
Patrick Haas
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HAAS I memo-lab
www.patrick-haas.de

2014/10/09

Mehr Fehler - mehr Chancen! Plädoyer für eine neue Kultur des Scheiterns

Stress, Depression, Burnout - entsteht dies alles nicht auch dadurch, weil wir überall brillieren wollen? Setzen wir uns nicht selbst ständig (bereitwillig) einem Leistungsdruck im Beruf und Alltag aus? Wenn dann noch der Leitgedanke "bloß keinen Fehler machen" lautet, ist der Schritt in die Überforderung vorgegeben.

Lähmen wir uns selbst, weil wir - vor allem die Generation um die 40 - ein Volk der Perfektionisten sind? Wo ist z.B. in Unternehmen noch Raum für Individualität, für Innovation, für das "trial and error-Prinzip"?

Erst "Fehler machen produktiv" könnte das Fazit des folgenden Handelsblatt-Artikels sein, der ein schönes Plädoyer ist für eine neue Art positiver Fehlerkultur.

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2014/08/07

Mitarbeitermotivation: Was treibt wirklich an?

So der Titel eines Beitrages zum Thema in der Fachzeitschrift managerSeminare. Muss man Mitarbeiter begeistern, um sie zu motivieren? Und das am einfachsten durch gute Anreizsysteme oder naiv daherkommende "Tschaka-Veranstaltungen"? Oder kann man Mitarbeiter gar nicht von außen motivieren, weil jeder Mensch sich nur selbst motivieren kann, wenn er es denn auch will? Sind die vielfachen Ausführungen zum Thema Motivation nicht lediglich "alter Wein in neuen Schläuchen"? Eines ist richtig: Über Motivation ist schon vieles gesagt und geschrieben worden - teils sinnvolles, teils theoretisch verkomplizierendes? Es ist aber auch richtig, dass Motivation ein sehr komplexes Thema ist, das in all seinen Facetten gar nicht abbildbar ist, durch die Veränderungsdynamik der Berufswelt und der Gesellschaften immer wieder in seiner Form und Richtung verändert wird. Nachfolgend ein Versuch, Motiavtion von Mitarbeitern aus einem heute aktuellen Standort zu betrachten.

Geld - monetäre Anreize - nicht monetäre Anreize - intrinsisch - extrinsich ... Ist dies nicht alles zu oberflächlich betrachtet, sozusagen aus einer simplen instrumentellen Perspektive? Aber ist Motivation nicht etwas tiefer liegendes, das ersteinmal im Kern verstanden werden muss, bevor man mit wichtig klingenden Tools dieses flüchtige Etwas vor sich hertreiben will? Ein Ausflug in psychologische Ansätze, kombiniert mit neurobiologischen Erkenntnissen, schafft da vielleicht etwas mehr Durchblick. Demzufolge basiert Motivation auf der "Erfüllung von mentalen Grundbedürfnissen". Laut z.B. dem Psychotherapieforscher Klaus Grawe und seiner Konsistenztheorie (1998, 2004), hat der Mensch vier Grundbedürfnisse, die er entweder durch sein eigenes Handeln erfüllen oder deren Verletzung er vermeiden möchte. Grawes Theorie geht davon aus, dass der Mensch nach Übereinstimmung bzw. Vereinbarkeit der psychischen Prozesse strebt. Unsere Grundbedürfnisse "Orientierung/Kontrolle", "Lustgewinn /Unlustvermeidung", "Bindung",  "Selbstwerterhöhung/-schutz", sind evolutionär angelegt.

Will eine Führungskraft "motivieren", heißt das nichts anderes, als passende Rahmenbedingungen zu schaffen oder die jeweils richtigen Instrumente auszusuchen, die es ermöglichen, dass jeder Mitarbeiter willens und in der Lage ist, selbst seine Grundbedürfnisse zu erfüllen. In diesem Sinne ist es fast müssig, sich darüber zu streiten, welcher Art (intrinsisch, extrinsisch) die Rahmenbedingungen bzw. Instrumente sind. Letztlich ist eine Führungskraft nicht mehr und nicht weniger als ein "Anreger für die Bedürfniserfüllung". Und vermarktet und aufgebauscht wird diese Anreger-Funktion dann aufmerksamkeitsbringend mit dem Powerwort "Motivator".

2014/06/29

Nach einem beruflichen Mißerfolg wieder neu starten

Wer beruflich in eine Krise gerät, durchläuft Phasen, vergleichbar dem Trauerprozess. Wichtig ist es dann, keine voreiligen Entscheidungen zu treffen, sondern die Phasen der Trauer Schritt für Schritt abzuarbeiten. Nur so kann in einem letzten Schritt ein "Neustart" gelingen.

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2014/05/15

Wie zufrieden sind die Deutschen mit Ihrem Job?

"Ja, ich bin zufrieden mit meinem Job!" "Nein, ich bin nicht zufrieden mit meinem Job nicht!" Zu welcher Fraktion gehören Sie? Deutsche Arbeitnehmer schneiden im internationalen Vergleich über ihre berufliche Zufriedenheit nur durchschnittlich ab. Ganz vorn liegt Indien, das Schlusslicht bildet Japan.

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